Die Serie ist bekannt für ihre extrem gut ausgeführten Stuntwork, die die Zerstörung von verschiedenen Fahrzeugen in jeder Episode zeigt. Fast jede Episode hat eine eigene Struktur, mit mindestens einer gewagten Actionsequenz und der Vortitelsequenz, die in der Regel aus dem Hauptereignis besteht (d.h. einem verheerenden Unfall auf der Autobahn). Die Stuntwork ist oft so spektakulär, dass sie in einem vollwertigen Film nicht unerlegt aussehen würde, da Autos häufig unglaubwürdige Höhen erreichen, während sie durch die Luft springen. Von 1996 bis 1998 wurde die Serie gemeinsam von der Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft GmbH (zuständig für alle anderen Produktionsaspekte wie Filmen/Postproduktion/Location Scouting etc.) und ActionConcept (Stunts) produziert. Gedreht wurden diese Episoden in Berlin, vor allem auf dem Gelände des ehemaligen Checkpoint Bravo und im umliegenden Land Brandenburg. [1] [2] 1998 übernahm Action Concept die alleinige Produktionsfirma und verlegte alle Dreh-/Produktionsarbeiten an den Hauptsitz in Hürth südlich von Köln. Seitdem wurden Episoden in und um Köln und Düsseldorf sowie auf mehreren großen Autobahnen (A540/A44 und nun hauptsächlich auf der Filmautobahn Aldenhoven bei Düren – [3]) zwischen Köln und Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen (NRW) gedreht. Die Serie hat auch zahlreiche Spiel-Veröffentlichungen in Europa hervorgebracht, vor allem für PC, aber sie haben in der Regel mit gemischten Empfängen getroffen.

Der neueste Titel ist Crash Time 5: Undercover. Crash Time wurde auch ins Englische synchronisiert und in vielen anderen Märkten weltweit verkauft. Ein Spin-off aus der österreichischen Serie Kommissar (Inspector) Rex. Rex der Polizeihund zieht von Wien nach Rom, um seine Karriere fortzusetzen. “Alarm fur Cobra 11” (Notruf für Cobra-11) ist eine beliebte deutsche TV-Cop-Serie, die seit 1996 mit großem Erfolg auf dem Fernsehsender RTL läuft. Es zeigt die Fälle von zwei Autobahnpatrouillenoffizieren, gespielt vom türkischen Schauspieler Erdogan Atalay (wahrscheinlich, weil viele junge Türken in Highspeed-BMW- und Mercedes-Limousinen sitzen) und seinem hübschen Kumpel Rene Steinke, seinem dritten Begleiter in dieser Serie. Diese Polizisten treffen in der Regel alle bösen Männer irgendwo auf den deutschen Autobahnen, was zu spektakulären Verfolgungsjagden mit großen Crashs und Explosionen führt und Menschen, die mindestens zwei- oder dreimal während jeder 45-minütigen Episode sterben. Es ist alles sehr beeinflusst von modernen Hollywood-Action-Kino oder Jerry Bruckheimer und Michael Bay und erscheint manchmal wie eine Prime-Time-TV-Version von “Speed”, “Con Air”, “Die Hard” und die “Lethal Weapon” Serie. Das Beste an dieser Serie sind die beiden Hauptdarsteller, die oft lustigen Dialoge (oft inspiriert von Mel Gibson und Danny Glover) und die meist spannenden und manchmal seltsamen Plots mit vielen Verweisen auf bekannte Filmgenres.

Es gibt Ninja-Mörder, die unschuldige Opfer auf Autobahnbrücken ermorden. In einer leeren Garage neben einer einsamen Autobahn lebt ein behindertes “Phantom der Oper”, das auf der Autobahn mit Gewehren und Bomben amok läuft.